“So wird das nix, Fridolin” von Kay Monroe

(Louis und Cosmo liegen im Bett und knutschen)

Cosmo: Ich habe Lust dein ganzes Fellchen mit Küssen zu bedecken und ich werde mich ganz langsam runter arbeiten zu deinem Puschelschwänzchen.

(Louis genießt sichtlich. Plötzlich geht die Tür auf und etwas zwängt sich zwischen die Beiden)

Cosmo (irritiert): Huch!

Merle: Hallo ihr Zwei, schön das ihr noch wach seid, ich muss unbedingt mit euch über das Buch reden, das ich gerade zu Ende gelesen habe. Lust auf was Süßes?

(stellt ein kleines Tellerchen mit Naschkram aufs Bett)

Louis (flucht): So wird das nix, Cosmo!

Merle: Nee, das Buch heißt, “So wird das nix, Fridolin!” von Kay Monroe.

Louis (genervt): Ich meinte eigentlich, das Cosmo so nicht weiter mich befrie…

Cosmo (unterbricht und greift nebenbei nach einer von den Süßigkeiten): Ja, das Buch hab ich auch gelesen. Fridolin ist der jüngste Sproß der Familie Sonnenschein.

Louis (kichert): Sonnenschein! Echt jetzt!?Cosmo und Merle (zusammen): JA ECHT!

Cosmo: Für sein Studium zieht Fridolin nach Hamburg. Wohnen kann er in einer WG, zusammen mit seinem großen Bruder Ulli und dessen besten Freund Christian.

Merle: Oh und vergiss Mephisto nicht, der ist so cool mit seinen Knackarschkomplimenten.

Cosmo (schmatzend): Das ist ein Spoiler.

Merle: Aber ich bin doch nicht Louis!

Louis: Ey, ich hab das Buch noch nicht gelesen!

Merle: Tzzz, solltest du! Jedenfalls, ich hab mir ein paar Knoten in die Federn geärgert über Fridolins Mutter. Die ist ja sowas von überbehütend! Und dann diese Namen! Nichts gegen griechische Mythologie, aber die Schw…

Cosmo: Spoiler!

Merle (genervt): Nasch noch was und lass mich weitererzählen!(stopft ihm eine weitere Süßigkeit in den Schnabel)Also, den oberwollgau leistet sich aber die Mutter als sie nach Hamburg fährt und ihren jüngsten Sohn stört, als der gerade…

Cosmo: Ach wie schade, die Süßigkeiten sind alle! Komm Louis, wir holen uns was neues zum Naschen!

Louis (maulend): Aber ich will gar keine.

Cosmo (flüsternd): Ich doch auch nicht. Aber ich will dich vernaschen und deswegen suchen wir uns nun ein anderes Plätzchen.

(Beide verziehen sich schnell, Merle sitzt kurz alleine im Bett und scheint auf etwas zu warten)

Jamie (schaut vorsichtig ins Zimmer): Und hat’s geklappt?

Merle (stolz): Yep, die Zwei hab ich ordentlich verscheucht, das Bett ist nun für uns!

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