„Verwunschene Herzen: Das verbotene Buch“ von Alice Camden

(Cosmo schlürft heißen Tee und sieht nicht glücklich aus)

Louis (besorgt): Geht es dir schon etwas besser?

(Cosmo nickt, bleibt aber stumm)

Merle: Was ist mit Cosmo los? Ist er krank? Hat er etwa Häkelrona? Müssen wir das Gesundheitsamt für Häkelwesen informieren?

Louis: Nö, ich denke nicht. Cosmo hatte eine Wette mit Carlos am Laufen und hat verloren, das ist alles.

Merle (flattert aufgeregt): Waaas?! Wette? Wann, wo, erzähl‘ schon!

Louis: Gestern Abend hatte Carlos Langeweile und kramte dieses olle Karaoke Spiel aus irgendeiner Ecke hervor. Cosmo und er haben sich ein wollbombastisches Disney Marathon Duell geliefert. Zum Glück hatte ich Ohrstöpsel in der Nähe, sonst wäre ich sicher irgendwann geflohen! 

(Cosmo schaut Louis finster an)

Jedenfalls beim gefühlten 1000 Hakuna Wolltata, ist Cosmos Stimmein einen Frosch mit Stimmbruch verändert und seit heute Morgen kommt gar nichts mehr aus seinem Schnabel. 

Merle (kichert): Das hätte ich zu gerne live miterlebt. 

Louis: Wenn Cosmo unbedingt singen will, hätte er es besser wie Julius und Pip machen sollen. Die erzählen Kendra, dass Julius behauptet hätte, er könne die ganze Nacht durch singen! Allerdings stand hier das Singen für S…

(Cosmo wedelt mit seiner Teetasse vor Louis Nase rum)

Louis: Was ist denn? Oh, du möchtest neuen Tee, warte ich schütte dir was ein.

Merle: Pip? Das ist aber ein eigenartiger Name. So heißt doch auch jemand in diesem einem Buch mit den Ringen, dem hässlichen Knilch und dem Feuer.

Louis: Stimmt. Aber dieser Pip ist nicht nach dem Typen mit den großen Füßen benannt, sondern es ist ein Name aus dem Altertum. In Alice Camden Geschichte, „Verwunschene Herzen: Das verbotene Buch“, landet der junge Wissenschaftler Pip durch eine gemeine Erpressung von seiner Tante Kendra in der Kleinstadt Hollerbusch. Dort soll er einen alten Esoterik Laden aufräumen und mit Computer Zeugs auf modernen Stand bringen.

Merle: Oh das würde mir Spaß machen. Also das mit den Computern, nicht das aufräumen.

Louis: Pip hat zu beidem keine Lust. Der Ladenbesitzer Jules, sieht zum Glück wenigstens Gut aus, aber leider ist er nicht sehr freundlich zu ihm. Noch dazu soll Pip im Auftrag seiner Tante ein seltenes Buch dort finden und stehlen. Es ist ein ganz besonderes, auch wenn Pip es erst nicht glauben kann, der Autor des Werkes ist…

(Cosmo verschüttet Tee über den Boden)

Louis: Ach je, was bist du heute ungeschickt.

Merle: Warte ich helfe dir eben. 

(beide wischen die Teelache auf)

Merle: Bis jetzt klingt das alles recht spannend.

Louis: Ist es auch. In der Geschichte werden Realität und Magie miteinander verwoben. Pip lernt nach und nach viel über sich, seiner Herkunft und über Jules kennen. Ich habe das Buch nicht aus den Pfoten legen können bis ich es durch hatte. Neben den Hauptprotagonisten mochte ich besonders Jay. Er ist ein R…

(Cosmo steht auf Flattert genervt mit den Flügeln und öffnet den Schnabel, doch kein Ton kommt raus)

Louis: Adlerchen, was hast du denn? Tut dir was weh?

Merle: Er versucht uns was zu sagen. Versuche es vom Schnabel abzulesen!

Louis: Sooolar, – eh nein. Sportlust? Auch nicht….

Merle (verdreht die Augen): Spoiler – Puschelschwanz! Er sagt, Spoiler!

(Cosmo nickt erleichtert und setzt sich wieder hin. Die Tür geht auf und Jamie kommt rein)

Jamie: Schaut mal was ich gefunden habe. Im Wohnzimmer lag das Karaoke Spiel rum, sollen wir ’ne Runde singen.

Merle und Louis: NEEEEEIN!!!!!

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