Gärten der Liebe: 11 blühende Storys von der ‚Kuschelgang‘
(Merle sitzt vor einem glitzer Bäumchen und versucht Lichter hineinzuhängen)
Cosmo (freundlich): Können wir dir vielleicht helfen?
Louis (genervt): Nee, dann glitzern wir wie der Baum. Das Zeugs ist so anhänglich.
Merle (erleichtert): Gerne Cosmo. Und du unfreundliches Langohr verzieh dich in die Küche und nuckel an ‘ner Latte!
Louis: Eigentlich gerne, aber ich schaue jetzt lieber zu, wie ihr euch in der Schnur verknotet!\
(Cosmo und Merle schauen böse)
Louis: Es ist mal gut, das ihr Zwei nur dieses Bäumchen verschandelt! Ich möchte nicht wissen was ihr mit einem Garten anstellen würdet!
Merle: Unsere Mamas haben keinen Garten und auf ihrem Balkon findet man fast nie Grünzeug.
Cosmo (nachdenklich): Ich würde mich gerne um die Pflanzen kümmern.
Louis: So wie Benjamin? Dann würden die Pflanzen nicht lange leben!
Cosmo: Spoiler!Merle: Wer ist Benjamin?
Louis: Benjamin ist einer der Protagonisten aus dem Buch “Gärten der Liebe” von der Kuschelgang. In der Story “(K)ein grüner Daumen” von Sandra Black möchte dieser seinen Balkon in ein blühendes Paradies umwandeln und hat aber leider so gar keine Ahnung was er machen soll. Zum Glück trifft er im Baumarkt auf einen netten Mitarbeiter der…
Cosmo: Louis! Halt doch bitte mal diese Lampe!
Louis: Nö, da ist Glitzer dran, halt sie selber!
Merle (neugierig): Wer hat denn sonst noch eine Geschichte für das Buch geschrieben?
Louis (denkt eben kurz nach): Also, neben Sandra Black, haben Kataro Nuel, S.B. Sasori, Dima von Seelenburg, Ashan Delon, Karolina Peli, Jobst Mahrenholz, Kay Monroe, Moritz Berg, Sandra Gernt und unsere literarische Mama Chris P. Rolls eine Story dazu beigetragen.
Cosmo: Stimmt. Und es ist wieder eine bunte Mischung aus fröhlichen, traurigen und nachdenklichen Geschichten. Zu Herzen gegangen ist mir zum Beispiel “So ich dir, Papa” von Dima von Seelenburg.
Louis: Hihi, da haben die Häkelmama und du ganz dolle ins Taschentuch geschnieft.
Cosmo (kämpft dabei mit den Lampen): Du hast auch eine Träne gelassen bei Jobst Mahrenholz “Des kleinen Prinzen Bär”!
Louis (grummelt): Ja, könnte schon sein. Aber Kay Monroes “Konnichiwa, Da-aliin”, war wieder wie die reinste Zuckermöhre um zu lesen.
Cosmo (schwärmt): Und bei Chris P. Rolls “Kleurrijke toevlucht, die bunte Zuflucht” wird man an die Grachten von Amsterdam versetzt und bekommt Lust diese selbst zu besuchen.
Louis: Alle Geschichten sind wirklich lesenswert aber ich finde ihr seid gerade in eurem verknoteten Zustand durchaus sehenswert! Moment ich hole eben die Fotokamera.
Cosmo und Merle (laut): NEIN, Louis!
Louis (mit Fotokamera in den Pfoten): Zu spät, bitte lächeln!

